Zwei Nachbargemeinden treffen sich wieder

Zu einem Nachmittag, an dem wir uns näher kennenlernen können, laden  wir Sie und Euch aus der Jüdischen Kultus- und der Neustädter Marien- Kirchengemeinde herzlich ein.

Wir wollen …

  • gemeinsam Kaffee und Tee trinken …
  • gemeinsam Singen, Erzählen und Zuhören …
  • gemeinsam einen schönen Nachmittag erleben …

Wir treffen uns am Mittwoch, dem 24. Januar 2018 um 15 Uhr im Gemeindehaus der Neustädter Marien- Kirchengemeinde.

Als Vorbereitungskreis freuen wir uns auf Sie und Euch

Ehepaare Hahn, Risse und Salchow   

 

 

 

Das I-Tüpfelchen

Die neue Akustikanlage in der Marienkirche

Finden Sie unsere neu renovierte Neustädter Marienkirche auch so wunderschön? Alles erstrahlt in frischen Farben, die Kanzel steht nun an der richtigen Stelle und die Orgel ist bereits weit über die Grenzen des Kirchenkreises Bielefeld hinaus bekannt. Wir sind dankbar, dass wir das alles mit Hilfe von vielen Spendern, die uns schon über viele Jahre treu sind, schaffen  konnten. Denn  das ist klar: Solch eine Kirche kann eine Gemeinde nicht allein aus den Kirchensteuer-Zuweisungen unterhalten!

„Es ist alles wunderschön, aber…“, haben uns in der Zwischenzeit viele Menschen gesagt. Mit dem „Aber“ weisen sie vor allem auf die veraltete Akustikanlage hin. Kritisch wird auch die Beleuchtung der Kirche gesehen, die vor allem für die Musiker*innen im Bereich der Orgel ungenügend ist. Und auch  bequemere Stühle werden angemahnt.

Nach so einer großen Renovierung ist „Ebbe“ in der Baukasse. Darum müssen wir in Absprache mit dem Kirchenkreis, der uns in Bau- und Finanzfragen berät, zurückhaltend vorgehen. Wir wollen dennoch versuchen, eine neue Akustikanlage zu erwerben: Nach der Musik jetzt das Wort.

Presbyter waren dabei, als eine  namhafte, in Kirchenakustik erfahrene Firma ihre neue Verstärkeranlage, ihre Mikrofone und Lautsprecher und ein Schwerhörigensystem in der Neustädter Marienkirche  vorgestellt  hat.  Das muss beeindruckend gewesen sein; jedenfalls verheißt es eine deutliche Besserung der akustischen Situation.

Besonderen Wert legen wir auf die Schwerhörigentechnik. Da wir keine Induktionsschleifen im Boden verlegen konnten, haben wir uns für ein Funk-Schwerhörigen-System entschieden. Die Induktionsschleife  wird umgehängt und lässt sich leicht handhaben. Zusätzlich gibt es tragbare Köpf-Hörer. Wir wollen erst einmal mit wenigen Exemplaren beginnen und können evtl. noch welche dazukaufen.

Und jetzt wenden wir uns erneut an Sie – mit der freundlichen Bitte, uns in der Anschaffung der Akustikanlage zu helfen. Denn das interne Darlehen, das wir dafür aufnehmen werden, müssen wir zurückzahlen. Wir freuen über alle Unterstützung per Überweisung auf das folgende Konto:

  • Ev. Kirchenkreis Bielefeld, Kto. Nr. IBAN DE98 4805 0161 0000 0003 64.
    Vermerk: Neustadt Marien, Akustikanlage - 

Wir danken schon jetzt von Herzen für jede kleine und größere Spende! 

Im Namen des Presbyteriums Rolf Kriete, Ulrich Grothaus und Christel Weber

Der Bläserkreis der Marienkirche besteht seit 90 Jahren

Der Bläserkreis der Neustädter Marienkirche Bielefeld feiert im Herbst 2017 seinen 90. Geburtstag.

Am 19. Sonntag nach Trinitatis, dem 22.10.2017, musizierte – im Rahmen einer musikalischen Vesper – der Bläserkreis aus diesem Anlass u.a. mit Werken von Purcell, Guilmant, Gunsenheimer und Schaber. 

Im Jahr 1927 beauftragte der Gemeindepfarrer Vonhoff einen ehemaligen Militärmusiker mit dem Aufbau eines Posaunenchores. Der erste öffentliche Auftritt des Ensembles war im folgenden Jahr beim Ausflug des Kindergottesdienstes zur Waterboer. Aber schon im Jahr der Wirtschaftskrise - 1929 -  übernahm der junge Gemeindediakon Otto Eichhoff den Bläserkreis und leitete ihn  - über die Zeiten hinweg -  bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1965.

Sein Nachfolger im Amt war Horst Zimmerling, der für die nächsten 35 Jahre als Chorleiter, Bläserausbilder und Presbyter dem Bläserkreis und der Gemeinde einen unschätzbaren Dienst geleistet hat. In dieser  Zeit erweist sich die Zusammenarbeit mit den Kantoren der Neustädter Marien-Kirchengemeinde als sehr fruchtbar – zunächst bis Ende 1982 mit Martin Bartsch, dann bis 1993 mit Jochen A. Modeß und ab 1. Mai 1995 mit Ruth M.Seiler. Horst Zimmerling  verstarb nach langer Krankheit im Jahr 2010.

In der Folgezeit übernahm KMD Ruth Seiler interimsweise (bis heute) und ehrenamtlich die Leitung des Bläserkreises. Sie ist damit in 90 Jahren die erste Chorleiterin und erst der vierte Chorleiter im Laufe der Zeit. Dank des Stadtkantorates konnte der Bläserkreis in den letzten Jahren auch mit professionellen Gastmusikern Erfahrungen sammeln und musikalisch wachsen.

Gott loben, das ist unser Amt – unter diesem Leitspruch wollen wir auch in Zukunft den Dienst in der Gemeinde und an der Gemeinde mit unseren Instrumenten tun. 

Ulrich Grothaus – Chorobmann -

 

 

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